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Laser Haarentfernung im Winter starten: Warum jetzt der richtige Moment ist

Autorenbild: HDC Blogteam
HDC Blogteam
13. Okt.
3 Min. Lesezeit

Die meisten Anfragen für Laser-Haarentfernung erreichen uns im April und Mai. Verständlich – dann denkt man an kurze Hosen, Bikini und Sommerferien.


Nur: Wer im Mai anfängt, ist im Sommer mittendrin statt fertig. Und das ist genau der Teil, den die wenigsten einkalkulieren.


Inhaltsverzeichnis




InMode Diolaze XL Lasergerät neben der Behandlungsliege im Studio von Hanna's Dream Company in St. Gallen

Die Rechnung, die kaum jemand macht


Für ein gutes Ergebnis braucht es in der Regel 4 bis 6 Sitzungen im Abstand von vier bis sechs Wochen. Das ist kein Zögern unsererseits, sondern biologisch bedingt – nur Haare in der Wachstumsphase lassen sich dauerhaft entfernen. Warum das so ist, erklären wir ausführlich in unserem Beitrag Laser Haarentfernung: Wie viele Sitzungen brauchst du wirklich?







Rechne das einmal durch: Fünf Sitzungen à fünf Wochen Abstand ergeben rund sechs Monate.

Wer jetzt im Oktober startet, ist im Frühling durch. Wer im Mai startet, hat die letzte Sitzung im Spätherbst – und den ganzen Sommer über ein halbfertiges Ergebnis.



Warum die Sonne den Unterschied macht

Es gibt noch einen zweiten, wichtigeren Grund für den Winter.


Vor der Behandlung: Gebräunte Haut enthält mehr Pigment. Der Laser setzt aber genau an Pigment an – auf gebräunter Haut muss deshalb vorsichtiger gearbeitet werden, und das Risiko für Hautreaktionen steigt. Nach einem Sonnenbrand oder frischer Bräune müssen wir Termine mitunter verschieben.


Nach der Behandlung: Die behandelte Haut ist für einige Tage empfindlicher. Direkte Sonne sollte in dieser Zeit gemieden und die Stelle mit hohem Lichtschutzfaktor geschützt werden.

Im Juli heisst das: Jede Sitzung kollidiert mit Freibad, Ferien und Terrasse. Im Winter trägst du die behandelte Stelle ohnehin unter Kleidung – die Einschränkung fällt schlicht nicht auf.


Der praktische Vorteil: Rasieren statt Waxing

Vor jeder Sitzung muss die Stelle rasiert sein. Was dagegen nicht geht: Waxing, Epilieren oder Zupfen – dabei wird die Haarwurzel entfernt, und genau die braucht der Laser als Ziel.

Zwischen den Sitzungen heisst das: vier Wochen kein Waxing. Im Sommer ist das für viele eine echte Umstellung. Im Winter rasiert ohnehin kaum jemand nach Zeitplan.


Und der Zeitplan für dich

Startest du jetzt im Oktober, sieht es ungefähr so aus:

  • Oktober: erste Sitzung

  • November bis Februar: Sitzungen zwei bis vier

  • März: fünfte Sitzung, das Ergebnis ist bereits deutlich

  • April: letzte Sitzung bei Bedarf

Im Mai, wenn andere gerade ihren ersten Termin buchen, bist du fertig.


Was du vor der ersten Sitzung beachten solltest


Nicht waxen oder zupfen – ab vier Wochen vor dem Termin.


Rasieren am Vortag oder am Morgen. Die Haare sollen an der Hautoberfläche sichtbar sein, aber nicht lang.


Kein Selbstbräuner in den Tagen davor. Er verfälscht das Hautbild und beeinflusst die Einstellung des Geräts.


Keine frische Bräune. Falls du im Herbst noch in den Ferien warst, lass die Haut ein paar Wochen abblassen.


Für wen es besonders gut funktioniert

Bei uns kommt der Diolaze XL zum Einsatz. Das Gerät ist für alle Hauttypen geeignet und arbeitet mit integrierter Kühlung, was die Behandlung deutlich angenehmer macht als ältere Systeme.

Am besten sprechen dunkle, kräftige Haare an. Sehr helle, rote oder graue Haare lassen sich schlechter behandeln, weil ihnen das Pigment fehlt, an dem der Laser ansetzt. Das klären wir ehrlich im Vorgespräch.


Kurz zusammengefasst

  • 4 bis 6 Sitzungen über rund sechs Monate – jetzt starten heisst im Frühling fertig

  • Keine Sonne vor und nach der Behandlung, im Winter kein Problem

  • Kein Waxing zwischen den Sitzungen, nur rasieren

  • Rasieren am Vortag, kein Selbstbräuner





Jetzt starten, im Sommer fertig sein

Im Beratungsgespräch schauen wir uns deinen Haut- und Haartyp an und erstellen dir einen konkreten Terminplan bis zum Frühling.




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